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Ville de Thann

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Das Museum der Freunde Thanns

Das Museum der Freunde Thanns ist ein Museum für Lokalgeschichte und traditionelles Volkstum und wird von dem Heimatverein « Freunde Thanns» verwaltet.

Es ist für das Publikum geöffnet :

  • im Juni und September - freitags,samstags,sonntags von 14 bis 18 Uhr - Tel. +33 (0)3 89 38 53 25
  • und im Juli und August - jeden Tag außer montags von 14 bis 18 Uhr - Tel. +33 (0)3 89 38 53 25

Für weitere Informationen :

  • der Vorsitzende, Herr André ROHMER : Tel. +33 (0)3.89.37.92.74
  • der Verwalter, Herr Albert EHRET : Tel. +33 (0)3.89.37.05.68

Die Sammlungen des Museums von Thann werden auf 4 Stockwerken ausgestellt, in der ehemaligen Kornhalle, die 1520 vom Baseler Architekten und Bauleiter Rémy Faesch erbaut wurde.

Das Erdgeschoss

Im Erdgeschoss, mit Blick auf den Fluss, findet man den Ausstellungsraum Walch. Dort werden während der ganzen sommerlichen Saison Themen-Ausstellungen präsentiert.

Im Eingang

Im Eingang thront eine Kelter aus Eichenholz, die aus dem 18. Jahrhundert stammt. Vor etwa zwanzig Jahren befand sie sich noch im Nebengebäude eines Privathauses in der Marsillystraße. An der nördlichen Wand sind Holztafeln ausgestellt, die « Bannwart -Tafeln » genannt werden. Es ist eines der Prunkstücke des Museums. Bannwart zu sein war eine Tätigkeit, die unentbehrlich war für diejenigen, die zum Stadtrat gehören wollten. Die Bannwarte waren etwa wie freiwillige Feldhüter, und zwar vom Mittelalter bis zur französischen Revolution. Es wurde eine Gewohnheit, die Erinnerung an ihren Dienst auf einer Tafel Holz zu verewigen, wobei sie ihre Initialen, das Symbol ihres Berufes oder viele andere Informationen über die Geschehnisse in der Bannwart-Hütte aufmalen ließen. Den Tafeln gegenüber befinden sich typische Werkzeuge und Gegenstände für den Weinbau.

Die erste Etage

In der ersten Etage findet man Informationen über das Engelbourg-Schloss, über die Entwicklung der Stadt Thann, über die Standorte, die der Verehrung von Sankt Thiebaut in Gubbio und in Thann gewidmet sind, sowie Darstellungen von einigen malerischen Seiten der Stiftskirche, Münzen oder Siegel, die in Thann geprägt wurden. An der westlichen Wand steht ein prächtiger rheinischer Schrank aus Nussbaumholz im Renaissance-Stil. In der Sommerzeit werden auf Stellwänden Original-Dokumente aus Gubbio ausgestellt, in denen die Beziehungen zwischen den beiden Städten erwähnt werden, insbesonde ihre Partnerschaft aus dem Jahr 1958. In einem Glasschrank befindet sich die Bulle des Papstes Innocenz III. aus dem Jahr 1340, die einen Ablass gewährt. An der südlichen Wand steht ein wunderschöner Kachelofen aus dem 18. Jahrhundert, der aus dem Pfarrhaus von der Nachbargemeinde Leimbach kommt.

Zweiter Stock

Links im zweiten Stock ist die Kunstgalerie mit Gemälden von lokalen Künstlern : J. Jacques Henner, Charles Walch, Robert Kammerer, Georges Rietling, Adolphe Helbling, Christian Ziebold... In der Westgalerie findet man in einem Glasschrank Porzellan, das von dem Maler Joseph Konrad aus Thann bemalt wurde. Daneben befindet sich die Feuerwehrhelm-Sammlung und eine Reihe von Erinnerungen an Familien von Thann, die die Stadtgeschichte geprägt haben: Kestner, Gobel, Robert... Am Ende der Südgalerie kommt man in die «elsässische Kammer».

Dritter Stock

Der dritte Stock (auf der nördlichen Seite) ist den drei letzten Kriegen gewidmet: 1870 ; 1914/1918 ; 1939/1945 ( Fotos, Abgüsse, verschiedene Illustrationen) . Zu finden sind hier auch Bilder aus der Vergangenheit mit zahlreichen Gegenständen, Werkzeugen des Alltagslebens (19.Jahrhundert), eine Holzschuhwerkstatt, Werkzeuge für die industrielle Fertigung von gedruckten Stoffen...

Dieses Museum zu besichtigen macht sehr viel Spaß und ist eine wunderbare Möglichkeit der vielfältigen Vergangenheit von Thann näher zu kommen.

Der Heimatverein sammelt Gegenstände, Möbel, alte Bücher, die Sie nicht mehr benutzen oder die zu viel Platz im Haus einnehmen. Sie werden je nach Ausstellungsthema ausgestellt , wenn Sie es mögen auch mit Nennung Ihres Namens. Wenn Sie also Platz im Haus brauchen, denken Sie bitte daran !

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