Auf einem Felsvorsprung, der den Zugang zum Thur-Tal überragt, ließ um 1224 der Graf Frederic II. von Ferrette das Schloss Engelbourg errichten, um einen Straßenzoll zu verlangen und diesen unter Kontrolle zu haben.
![]()
![]()
![]()
L'oeil de la sorcière
![]()
|
||
| Le Château avant sa destruction |
En 1324, par le mariage de Jeanne de Ferrette avec le duc d'Autriche Albert II, le château qui était une pièce maîtresse de la défense de l'Autriche-Antérieure, devint alors la résidence d'un commandant ou d'un Bailli.
|
Der Dreißigjährige Krieg wurde dem Schloss zum Verhängnis. Zwischen 1633 und 1639 wechselte es siebenmal den Besitzer (dies galt auch für die Stadt) und wurde schließlich 1658 in schlechtem Zustand dem Kardinal Mazarin geschenkt.
Nach dem Westfälischen Frieden wurde die Grenze von den Vogesen zum
Rhein hin verschoben, und dieses Schloss war dann nicht mehr von strategischem Interesse; deshalb befahl Ludwig XIV. im
Februar 1673, die Engelbourg niederzureißen.
![]()
![]()
![]()
Vue aérienne
![]()
Mit dieser Arbeit wurde der Quartiermeister Poncet de la Rivière betraut, und sie wurde von den Bergleuten aus Giromagny durchgeführt. Beim dritten Versuch hob
sich der Turm empor und zerfiel in mehrere
Stücke; darunter das Stück, das das «Hexenauge» wurde.






















Imprimer la page
Retour
